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Der Haupt-Tempel des Lotus Buddhist Monastery, einer Schule für Mönche, Nonnen und Laienschüler. Es ist der Sitz der Yun Hwa Denomination of World Social Buddhism. Das ganze Jahr über finden Retreats statt, die den Teilnehmern die Lehre Buddhas näher bringen.
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Jedes Jahr im späten November finden sich die Mitglieder der Sangha ein, um den Geburtstag der Gründerin der Yun Hwa Sangha, Supreme Matriarch Ji Kwang Dae Poep Sa Nim, zu feiern.
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Die „Welt-Friedens-Kwan Se Um Bo Sal“ ist eine Statue des Bodhisattva Avalokitesvara, von dem man sagt, dass er bzw. sie alle Töne der Lebewesen hören kann, um ihnen zu helfen. Es ist auch das Gelöbnis des Bodhisattva Kwan Se Um Bo Sal / Avalokitesvara, allen lebenden Wesen zu helfen, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen.
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Die Ozean-Zeremonie findet jedes Jahr Anfang Januar in Hawaii statt. Dae Poep Sa Nim segnet die Ozeane, die 71 Prozent der Erdoberfläche bedecken und 99 Prozent des Lebensraums auf unserem Planeten ausmachen.
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Das Madrid-Yun Hwa Dharma Sah ist eines von gegenwärtig 39 Zentren der Yun Hwa Sangha in Europa. Die förmliche Yun Hwa-Meditationspraxis findet öffentlich einmal in der Woche statt.
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Die Welt-Friedens-Glocke wird viermal täglich geläutet. Sie schallt über die Erde, um unseren Geist zu erwecken, damit wir fortwährend den Weltfrieden anstreben. Mit jedem Glockenschlag segnet Dae Poep Sa Nim die ganze Welt, damit unsere Negativität ausgelöscht wird, wir aus allen Schwierigkeiten herauskommen und mit entspanntem Gemüt in Frieden und Ruhe leben können.
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Jedes Jahr organisieren wir zahlreiche Retreats in Europa. Das Norwegen Retreat findet an einem Fjord statt. Es ist ein sehr schöner Ort auch für die Geh-Meditationen.
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Schüler des Temples in Berlin schreiben als spezielle Praxis Passagen aus dem Lotos Sutra ab.
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Die „Junge Sangha“ formte sich 2013 als Gruppe von jungen Praktizierenden in Wien. Sie hatten den Wunsch, ihre Übungspraxis zu vertiefen und sich mit Leuten ihres Alters über ihre Erfahrungen auszutauschen. Die Gruppe trifft sich regelmässig zur Praxis und gesellschaftlichen Aktivitäten.

Die Yun Hwa Sangha (“Yun Hwa” bedeutet Lotosblume)  ist ein buddhistischer Orden, der aus Mönchen, Nonnen und Laienschülern besteht.

Unsere Vision ist es, dass alle Menschen auf dieser Welt mit der Hilfe der Yun Hwa Meditations-Praxis die Barrieren ihrer individuellen Wahrnehmung und Konzepte durchbrechen können, damit wir zusammen in Frieden, Harmonie und Freude leben können.

In Schönheit und Glück leben

Aus buddhistischer Perspektive existieren Leid und Unglück in der Welt, weil die Menschen nicht erkennen, wer sie wirklich sind, und deshalb nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen. Der Buddha lehrt uns, dass „alle Menschen Buddha-Natur haben”. 

Zu dieser absoluten Realität zu erwachen nennt man „Erleuchtung”.  Unser Ziel ist es, allen Menschen zu helfen, diese Erleuchtung zu erlangen, um ein Leben wie eine Lotosblume zu führen, mitten in der Gesellschaft, unberührt von jeglicher Negativität.

Sich immer in diesem befreiten Zustand befindend lebt man jeden Tag als malte man ein wunderbares Gemälde auf eine weiße Leinwand. Darauf werden die Muster individueller schöner Manifestationen des Lebens entstehen, die man schätzt und für die man dankbar ist. Ein solches Leben lebt man nicht nur für das eigene Wohlergehen, sondern man erweckt den Geist anderer zu Schönheit und Glück.

Die Weitergabe einer 2600 Jahre alten Methode

„Buddhismus” ist ein Wort, das bei vielen Menschen, wenn sie es hören, sofort dazu führt, dass sie ein Konzept darüber bilden, was es bedeutet. Aber der Buddha wollte, dass wir durch die Mauern unserer Konzepte brechen, damit wir frei von Illusionen sein und die Welt so sehen können wie sie wirklich ist. Buddhismus ist nicht in erster Linie eine Religion, sondern eine Methode, mit der man die Erleuchtung erlangen kann und sie hat sich seit 2600 Jahren bewährt.

Um diese Methode zu erlernen ist es hilfreich, von jemandem unterrichtet zu werden, der sie bereits selbst erfolgreich angewandt hat: einem Lehrer oder Meister. Genauso wie man mit einem Lehrer üblicherweise einfacher und besser lernt, Klavier zu spielen, macht man es auch mit dem Dharma, der Lehre Buddhas.  Supreme Matriarch Ji Kwang Dae Poep Sa Nim ist unsere Lehrerin, Gründerin der Yun Hwa Sangha und Linienhalterin einer ununterbrochenen Abfolge von Meistern, die mit dem historischen Buddha unseres gegenwärtigen Zeitalters, Shakyamuni Buddha, beginnt. So wie alle erleuchteten Meister seit Buddha ist es der größte Wunsch von Dae Poep Sa Nim, dass alle Schüler selbst Meister werden. 

Die Wirklichkeit erkennen wie Sie wirklich ist

Die Essenz der Lehre in unserer Tradition ist, dass alle Lebewesen Buddha Natur besitzen. Dies bedeutet, dass wir alle in Wahrheit eine Familie sind und in diesem Ort des Buddha leben. Buddha ist ein Synonym für die absolute Realität, welche die relative Wirklichkeit, die wir als Menschen wahrnehmen, transzendiert. Wir verbinden uns untereinander immer nach dem Gesetz von Ursache und Bedingung und wir trennen uns wiederum dem Gesetz von Ursache und Beziehung folgend. Aber wir müssen alle Beziehungen, egal welchen Grund, welche Verbindung und welche Bedingungen sie haben, im Kontext von Güte und Wertschätzung wahrnehmen. Dann wird alles Schlechte verschwinden und wir alle können miteinander glücklich leben. Indem wir gütig sind und anderen helfen, entdecken wir unser eigentliches Wesen wieder; denn das Selbst, das Gutes tut, ist tatsächlich das wahre Dharma und das eigentliche Dasein.

Das eigene Selbst verbessern

„Alles wird nur durch den Geist erschaffen.“ Das ist eine alte buddhistische Erkenntnis. Ob wir also ein leidvolles Leben erfahren oder in Wohlstand und Freude leben hängt von unseren geistigen Abläufen ab. Gedanken werden zu Worten, Worte werden zu Taten und unsere Taten werden zu dem, was wir sind und was uns ausmacht. In jedem Moment geben wir etwas an andere, von denen wir umgeben sind, weiter – unseren Gesichtsausdruck, unsere Gefühle, unser Verhalten – und so formt jeder Moment unser eigenes Leben und das Leben anderer. Indem wir praktizieren lernen wir uns selbst wahrzunehmen und unseren Geist so zu schulen, dass wir selbst freudvoll werden und diese positive Energie allen, mit denen wir verbunden sind, weitergeben können. 

Weisheit im täglichen Leben erlangen

Buddhismus ist Erkenntnis. Deshalb hat der Buddha immer darauf beharrt, dass wir seine Lehre nicht einfach passiv hinnehmen, sondern sie hinterfragen und unseren eigenen Erfahrungen gegenüberstellen, damit wir die Bedeutung selbst sehen können. Der reine Vorgang des Fragens ist zentral im Buddhismus. Buddha hat die Sutras dargelegt, weil seine Schüler ihm Fragen gestellt hatten. Fragen sind also ebenso wichtig wie Antworten. Welche Frage könnte für einen Wahrheitssuchenden bedeutungsvoller sein als die Frage: „Wer bin ich?“

Orte an denen wir uns Treffen und lernen können

In der Traditionslinie der Yun Hwa Sangha wird der Buddhismus ohne Einschränkungen von Dogmen gewisser Zeitalter oder Kulturen gelehrt und als universell angesehen. Die Lehre Buddhas ist nicht einem Land, einer Region oder einem Kontinent zuzuordnen, sondern ist an jedem Ort auf diesem wunderschönen Planeten gleichermaßen gültig und zutreffend.

Obwohl wir den überwiegenden Teil der Praxis individuell ausführen, ist es wichtig, jedenfalls ab und zu gemeinsam mit anderen Praktizierenden Erkenntnisse auszutauschen und zu zusammen zu üben.

Supreme Matriarch Ji Kwang Dae Poep Sa Nim hat die Yun Hwa Denomination of World Social Buddhism gegründet. „Yun Hwa“ bedeutet auf Koreanisch Lotos Blume. Unsere Traditionslinie steht in der Nachfolge von Shakyamuni Buddha und folgt im speziellen den Lehren des Lotos Sutra.“

Yun Hwa Denomination Supreme Matriarch
Gründerin und grosse Dharma Lehrerin

Berlin Yun Hwa Dharma Sah

In diesem Jahrhundert ist die Lehre des Buddhas, und speziell des Sozialen Buddhismus so bedeutsam, weil er den Menschen hilft, zu verwirklichen was immer sie anstreben.

Sozialer Buddhismus bedeutet die Lehre Shakyamuni Buddhas zu lernen und zu praktizieren, durch diese Übungspraxis Erkenntnis zu erlangen und jeden Tag ein weises Leben zu führen. Weil das, was man sagt und macht korrekt ist, verschwindet jegliches Leiden. Wenn wir uns selbst als wertvoll erachten, nehmen wir auch Andere als wertvoll wahr. Daher werden wir sie nicht verletzen, ihnen schaden oder uns über sie ärgern, wenn sie nicht unseren Konzepten oder Vorstellungen entsprechen. Stattdessen wollen wir Anderen helfen und Ihnen wirklich nützlich sein und wenn jemand glücklich ist, sind wir auch glücklich.

Der Soziale Buddhismus erschafft keine Trennung zwischen dem „Ich“ und dem „Du“ sondern strebt an, dass wir höchst harmonisch miteinander in Frieden leben. Buddhismus ist kein blinder Glaube. Denn je mehr wir die Lehre Buddhas verstehen, desto mehr verstehen wir uns selbst.

Wenn Sie mehr erfahren und die Yun Hwa Meditationspraxis erlernen möchten, schicken Sie uns bitte eine e-mail und vereinbaren Sie ein Einführungsgespräch. Danach können Sie gerne unverbindlich und kostenlos an der persönlichen und gemeinsamen Übungspraxis teilnehmen.

Hier finden Sie uns

Berlin Yun Hwa Dharma Sah

Nansenstrasse 21
12047 Berlin 

Ron Eichhorn / Mio Sop JJN, abbot

info@buddhismus-in-berlin.de

www.buddhismus-in-berlin.de

„Es reicht nicht aus, nur den Weg anzuschauen; man muss ihn auch gehen. Das ist die Bedeutung der spirituellen Praxis. Wenn man sie anwendet, transformiert sich das ganze Leben.“

Ron Eichhorn, Film Regisseur
Head Disciple

„Ein Fisch, der tief unten im Ozean schwimmt, lässt sich von den Wellen an der Oberfläche nicht beirren. Das war der Inhalt eines Teaching, worauf ich mich entschlossen habe, die 5 Gelöbnisse zu nehmen.“

Viktoria Kerschbaumer

„Die buddhistische Praxis hilft mir eine empathische Ärztin zu sein, meine eigenen Fehler zu erkennen und an ihnen zu arbeiten, gute Beziehungen mit anderen Menschen zu führen und ein ausgeglichenes, glückliches und erfolgreiches Leben zu führen.“

Nina Matyas

"Ich bin Techniker - ich mag Buddhismus, weil er funktioniert."

Simon Brenner

„Die tägliche Praxis hilft mir meine Energie sehr effektiv und ohne Blockaden zu nutzen. Alles rennt automatisch reibungsloser und auch wenn Probleme auftauchen, kann ich diese ohne viel Anstrengung bewältigen und Lösungen finden.“

Ronja Berger

„Die buddhistische Praxis hilft mir Ruhe in meinem Alltag zu finden und mich auf meine täglichen Aufgaben zu fokussieren. Durch sie kann ich meinen täglichen Stress reduzieren und mit Problemen leichter umgehen.“

Marie Matyas

„Die Praxis hilft mir, bei allen Schwierigkeiten und Herausforderungen, die im Leben auf mich zukommen, einen kühlen Kopf zu bewahren und das Problem aus einem weiteren Winkel zu betrachten.“

Fabian Brenner

„Ich praktiziere, weil es mir hilft Ruhe und Klarheit zu finden, in der Unberechenbarkeit und der Veränderung, die jeder Tag aufs Neue mit sich bringt.“

Philipp Andriopoulos

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